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Martina Anzer stellt Benchmark-Erkenntnisse aus 6 Monaten Kanzlei-Check vor

6 Monate twinnovativ Kanzlei-Check — interessante Erkenntnisse für Kanzleiführung und Kanzleimanagement

Warum Kanzlei-Check?

twinno­va­tiv hat sich die gesun­de Kanz­lei­ent­wick­lung zur Auf­ga­be gemacht. Unter­lie­gen Steu­er­be­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­kanz­lei­en doch stän­dig wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen: Der Zeit- und Kos­ten­druck ist immens. Viel­fäl­ti­ge Neu­re­ge­lun­gen müs­sen lau­fend berück­sich­tigt wer­den. Der Ver­wal­tungs­auf­wand ist groß. Und dann kommt häu­fig der Fach­kräf­te­man­gel oben­drauf.

Die Anfor­de­run­gen sind viel­schich­tig, genau­so wie die mög­li­chen Lösungs- und Ent­wick­lungs­an­sät­ze. So stellt sich für die ver­än­de­rungs­of­fe­ne Kanz­lei schnell die Fra­ge: „Wo sol­len wir über­haupt anfan­gen?“.

Genau für die Ant­wort auf die­se Fra­ge haben wir den ein­zig­ar­ti­gen twinno­va­tiv Kanz­lei-Check ent­wi­ckelt – eine schnel­le und ein­fa­che Metho­de, um die drin­gends­ten Hand­lungs­fel­der in der Kanz­lei zu iden­ti­fi­zie­ren und die Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le auf­zu­zei­gen.

In nur 5 Minu­ten wer­den ent­schei­den­de Punk­te zu den wich­tigs­ten Kanz­lei­fel­dern abge­fragt. Die Ist-Situa­ti­on der Kanz­lei wird mit der pas­sen­den Bench­mark von kleinen/mittleren oder gro­ßen Kanz­lei­en ver­gli­chen. So bekom­men Sie schnell einen Über­blick über die dring­lichs­ten Hand­lungs­fel­der. Unse­re Hand­lungs­emp­feh­lun­gen lie­fern Ihnen Ansät­ze für schnel­le ers­te Ent­wick­lungs­schrit­te.

Die dringlichsten Handlungsfelder und Top-Kanzleibereiche

Mitt­ler­wei­le haben wir die Ergeb­nis­se aus 6 Mona­ten Kanz­lei-Check gesam­melt und es las­sen sich die­se inter­es­san­ten Erkennt­nis­se und Ten­den­zen für die durch­schnitt­li­che Kanz­lei aus dem twinno­va­tiv Kanz­lei-Check ablei­ten.

 

Die Top 5 der dring­lichs­ten Hand­lungs­fel­der in Kanz­lei­en:

  • 2/3 der Kanz­lei­en nut­zen nie oder kaum Kenn­zah­len zur Kanz­lei­steue­rung.
  • Nur ca. 50 % doku­men­tie­ren ihre Pro­zes­se.
  • 55 % haben die Schnitt­stel­len zwi­schen den Pro­zes­sen kaum oder gar nicht defi­niert.
  • 50 % nut­zen ihr inter­nes Wis­sen struk­tu­riert und sinn­voll.
  • Nur 2/3 der Kanz­lei­en füh­ren regel­mä­ßi­ge Ziel­ver­ein­ba­rungs­ge­sprä­che mit ihren Mit­ar­bei­tern.
  • Der größ­te Hebel liegt in den befrag­ten Kanz­lei­en des Kanz­lei-Check in: Kanz­lei­steue­rung & Con­trol­ling, Pro­zess­ma­nage­ment, Kanz­lei­füh­rung & Mit­ar­bei­ter, Wert­schöp­fung

Top 5 der lobens­wer­ten Kanz­lei­be­rei­che:

  • Alle Kanz­lei­en arbei­ten meist oder ganz mit digi­ta­ler Beleg­ver­ar­bei­tung.
  • Bei 100 % ist die IT-Aus­stat­tung auf dem aktu­el­len Stan­dard.
  • 100 % kom­mu­ni­zie­ren Ent­schei­dun­gen inner­halb des Unter­neh­mens meist oder immer.
  • 92 % haben meis­tens oder voll zutref­fend eine Stra­te­gie in Form einer 5‑Jahresplanung.
  • Ca. 90 % ken­nen Ihren Umsatz­brin­ger (Cash Cow).
  • Hier sind die im Kanz­lei-Check befrag­ten Kanz­lei­en gut auf­ge­stellt: Digi­ta­li­sie­rung und Kanz­leistra­te­gie & ‑manage­ment

Die durchschnittliche Kanzlei im twinnovativ Kanzlei-Check

Die durch­schnitt­li­che Kanz­lei, die den Kanz­lei-Check von twinno­va­tiv durch­ge­führt hat, lie­fert die­se Ergeb­nis­se:

Benchmark der durchschnittlichen Kanzlei aus 6 Monaten Kanzlei-Check

Erkenntnisse und Empfehlungen aus den Einzelfragen für die durchschnittliche Kanzlei aus dem twinnovativ Kanzlei-Check

Kanz­leistra­te­gie & ‑manage­ment

90 % ant­wor­te­ten auf die Fra­ge “Haben Sie eine Stra­te­gie in Form einer 5‑Jahresplanung?“ mit trifft meist zu / trifft voll zu.

→ Die­se Kanz­lei­en sind auf einem guten Weg!

90 % gaben an, Ihre Ihren Umsatz­brin­ger (Cash­cow) zu ken­nen mit trifft meist zu oder trifft voll zu.

→ Die Umsatz­brin­ger sind iden­ti­fi­ziert. Arbei­ten Sie schon mit die­ser Tat­sa­che bzgl. Ihrer Aus­las­tung?

Mehr als 75 % der Kanz­lei­en kom­mu­ni­zie­ren Ihre Stra­te­gie inner­halb des Unter­neh­mens meist oder immer.

→ Die Mit­ar­bei­ter wer­den als mün­di­ge Mit­ar­bei­ter wahr­ge­nom­men.

Pro­zess­ma­nage­ment

80 % arbei­ten meist oder voll­um­fäng­lich mit Pro­zes­sen.

→ Sie sind auf einem guten Weg, Ihren Mit­ar­bei­tern Sicher­heit zu geben und gleich­zei­tig den Qua­li­täts­stan­dard hoch­zu­hal­ten.

Doch nur die Hälf­te doku­men­tie­ren ihre Pro­zes­se meist oder immer.

→ Die Mit­ar­bei­ter erhal­ten kein abge­stimm­tes Arbeits­um­feld. Die Ein­ar­bei­tung neu­er Mit­ar­bei­ter kos­tet viel Zeit und ist nicht ein­heit­lich.

Sogar 55 % haben die Schnitt­stel­len zwi­schen den Pro­zes­sen kaum oder gar nicht defi­niert.

→ An den Schnitt­stel­len gehen wert­vol­le Infor­ma­tio­nen ver­lo­ren, die Aus­wir­kun­gen auf die Löh­ne und den Jah­res­ab­schluss haben kön­nen. Mit sau­ber defi­nier­ten Schnitt­stel­len sor­gen Sie vor.

Kanz­lei­steue­rung & Con­trol­ling

60 % nut­zen nie oder kaum Kenn­zah­len zur Kanz­lei­steue­rung.

→ Vie­le Kanz­lei­en arbei­ten mit ein­zel­nen Kenn­zah­len, haben aber kei­nen fest­ge­leg­ten Tur­nus oder ken­nen ihre Grenz­wer­te nicht. Dies führt zu Intrans­pa­renz und reak­ti­vem Ver­hal­ten. Mit dem Ein­satz von Kenn­zah­len sor­gen Sie für den nöti­gen Über­blick und Ver­gleich­bar­keit.

75 % nut­zen Ziel­wer­te zur Aus­rich­tung Ihrer Kanz­lei.

→ Sie ken­nen die Ziel­wer­te. Wich­tig ist den­noch, dass Sie wis­sen, wie sich Ihre Ziel­wer­te zusam­men­set­zen, wie Sie die ein­zel­nen Fak­to­ren beein­flus­sen kön­nen und wel­che Maß­nah­men Sie ein­lei­ten soll­ten, damit Sie Ihre gesetz­ten Zie­le errei­chen kön­nen.

75 % ken­nen die Ursa­chen-Wir­kungs-Zusam­men­hän­ge ihrer Kenn­zah­len.

→ Sie wis­sen, an wel­chen Stel­len Maß­nah­men ergrif­fen wer­den müs­sen, um die Deckungs­bei­trä­ge zu beein­flus­sen und damit Mar­gen zu erzie­len. Regel­mä­ßig­keit und Struk­tur hel­fen, aktiv Ein­fluss auf die Kanz­lei­er­geb­nis­se zu neh­men.

Wert­schöp­fung

Immer­hin 62,5 % arbei­ten mit einer Man­dan­ten-Struk­tur-Ana­ly­se.

→ Die­se Kanz­lei­en nut­zen ihr Cross-Sel­ling-Poten­zi­al aus. Durch eine Man­dan­ten-Struk­tur-Ana­ly­se erken­nen sie mög­li­che Anknüp­fungs­punk­te und Bedar­fe bei ihren Man­dan­ten. Mit­hil­fe der ABC-Ana­ly­se kön­nen sie zusätz­lich erken­nen, wel­che Man­dan­ten die Umsatz- bzw. Gewinn­trei­ber sind.

75 % machen zu Beginn des Jah­res eine Auf­trags­pla­nung.

→ Sie wis­sen, wer in ihrer Kanz­lei wann wel­che Auf­trä­ge bear­bei­tet. Das ist gut. So kön­nen sie mit ihrer Pla­nung jon­glie­ren, sodass sich neue Man­da­te sinn­voll ein­pla­nen las­sen.

Nur 50 % steu­ern aktiv Ihre Ver­triebs­tä­tig­kei­ten.

→ Die­se Kanz­lei­en soll­ten über­le­gen, wie sie auf die rich­ten Man­dan­ten zuge­hen und Bezie­hun­gen auf­bau­en kön­nen. Ein Über­blick über alle Ange­bo­te in der Pipe­line und deren Erfolgs­wahr­schein­lich­keit ist wich­tig. Eine akti­ve, struk­tu­rier­te Ver­triebs­ar­beit ist essen­zi­ell.

Kanz­lei­füh­rung & Mit­ar­bei­ter

62,5 % füh­ren regel­mä­ßi­ge Ziel­ver­ein­ba­rungs­ge­sprä­che mit ihren Mit­ar­bei­tern.

→ Mit der Ver­ein­ba­rung von Zie­len kön­nen sie die Kanz­lei bes­ser aus­rich­ten, den Mit­ar­bei­ten­den Gestal­tungs­ver­ant­wor­tung über­tra­gen und ihnen gleich­zei­tig Wert­schät­zung ent­ge­gen­brin­gen. Ohne ver­ein­bar­te Zie­le ist der gemein­sa­me Weg unklar.

100 % kom­mu­ni­zie­ren Ent­schei­dun­gen inner­halb des Unter­neh­mens meist oder immer.

→ Sie sind auf einem guten Weg. Struk­tu­rier­te und kon­ti­nu­ier­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt Sicher­heit und Ori­en­tie­rung für die Mit­ar­bei­ten­den. So wird die Iden­ti­tät mit der Kanz­lei geför­dert.

50 % nut­zen ihr inter­nes Wis­sen struk­tu­riert und sinn­voll.

→ Ange­wand­tes Wis­sen inner­halb der Kanz­lei för­dert die Qua­li­täts­si­che­rung und gibt den Mit­ar­bei­tern Kom­pe­tenz. Struk­tu­rier­tes Wis­sens­ma­nage­ment unter­stützt die Mit­ar­bei­ten­den und die Man­dan­ten pro­fi­tie­ren auch davon.

Digi­ta­li­sie­rung

62,5 % nut­zen DATEV Pro Check teil­wei­se oder voll­um­fäng­lich.

→ Die Pro­zes­se sind an ver­schie­de­nen Stel­len erfasst, aber nicht für alle Mit­ar­bei­ter ein­seh­bar. Das führt zu Unsi­cher­heit und hohem Aktua­li­sie­rungs­auf­wand. Das Poten­zi­al der Digi­ta­li­sie­rung ist noch nicht voll genutzt.

100 % arbei­ten meist oder voll­kom­men mit digi­ta­ler Beleg­ver­ar­bei­tung.

→ Die Kanz­lei ist modern auf­ge­stellt. Herz­li­chen Glück­wunsch.

100 % ist die IT-Aus­stat­tung auf dem aktu­el­len Stan­dard.

→ Gute Arbeit braucht gutes Hand­werks­zeug. Toll!

 

Unsere Handlungsempfehlungen für die durchschnittliche Steuerberatungskanzlei aus dem twinnovativ Kanzlei-Check

Kanzleistrategie & ‑management

Machen Sie regel­mä­ßi­ge Stra­te­gie-Mee­tings, um die 5‑Jahresplanung zu review­en und anzu­pas­sen an die Markt­an­for­de­run­gen.

Pro­zess­ma­nage­ment

Hier liegt eines der dring­lichs­ten Hand­lungs­fel­der der Durch­schnitts­kanz­lei. Stel­len Sie eine Pro­zess­land­kar­te auf, defi­nie­ren Sie Management‑, Sup­port- und Wert­schöp­fungs­pro­zes­se. Iden­ti­fi­zie­ren und mana­gen Sie die Pro­zess­schnitt­stel­len.

Kanz­lei­steue­rung & Con­trol­ling

Ja, hier gibt es Poten­zi­al. Zah­len sind wich­ti­ge Pla­nungs­in­stru­men­te. Des­halb defi­nie­ren Sie Kenn­zah­len, die für Sie wich­tig sind wie z. B. Umsatz­ren­di­te, Deckungs­bei­trag I und II, Aus­las­tung der pro­duk­ti­ven Stun­den der Mit­ar­bei­ter, Rech­nungs­aus­gangs­buch etc.. Legen Sie dafür ent­spre­chen­de Plan­zah­len fest und erstel­len Sie einen Plan-Ist-Ver­gleich.  

Wert­schöp­fung

Der Ver­trieb ist das A und O der Kanz­lei-Zukunft. Auch hier ist geplan­tes Vor­ge­hen sinn­voll und das Wis­sen, wel­che Man­dan­ten die wert­volls­ten sind. Machen Sie sich eine Ver­triebs­pla­nung und arbei­ten Sie kon­ti­nu­ier­lich damit.

Kanz­lei­füh­rung & Mit­ar­bei­ter

Wis­sen ist Ihre Res­sour­ce und damit Ihr Umsatz. Legen Sie in ProCh­eck die erfor­der­li­chen Kom­po­nen­ten für den jewei­li­gen Pro­zess­schritt fest. Sor­gen Sie dafür, dass die Fach­ab­tei­lun­gen kon­ti­nu­ier­lich das Wis­sen und die Erfah­run­gen zu aktu­el­len Fäl­len aus­tau­schen.

Digi­ta­li­sie­rung

Herr­lich, wenn Sie hier auf dem aktu­el­len Stand sind. Blei­ben Sie dran, dann gehen Sie mit der Zeit und sind für neue Mit­ar­bei­ter ein attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber.

Nächste mögliche Schritte mit twinnovativ

Der Kanz­lei-Check ist der ers­te Schritt Rich­tung Wei­ter­ent­wick­lung und kos­ten­los und unver­bind­lich. Wer die Ent­wick­lungs­schrit­te selbst kanz­lei­in­tern gehen möch­te, dem geben wir wich­ti­ge Impul­se mit.

 

Für tie­fe Ein­bli­cke in die The­men­fel­der zusam­men mit twinno­va­tiv bie­tet sich die inten­si­ve Kanz­lei-Ana­ly­se als nächs­ter Schritt oder sogar der Kanz­lei-Poten­zi­al-Work­shop an. Ist ein Hand­lungs­feld mit der höchs­ten Dring­lich­keit bereits prio­ri­siert, wird pro­jekt­be­zo­gen dar­an gear­bei­tet.

 

Benö­ti­gen Sie geziel­te Unter­stüt­zung bei Ihrer Kanz­lei­ent­wick­lung?

Neh­men Sie ger­ne mit uns Kon­takt auf. Schrei­ben Sie uns an info@twinnovativ.de oder ver­ein­ba­ren Sie über unse­ren Online-Ter­min­ka­len­der einen Ken­nen­lern­ter­min.

 

Quel­le: twinno­va­tiv Kanz­lei-Check, 12 voll­stän­di­ge Reak­tio­nen im Zeit­raum Juli – Dezem­ber 2022

 

Wie gut ist Ihre Kanzlei für die Zukunft aufgestellt?

Der ein­zig­ar­ti­ge twinno­va­tiv Kanz­lei-Check ist für Sie völ­lig unver­bind­lich und kos­ten­los. Neh­men Sie sich 5 Minu­ten Zeit. Sie erhal­ten im Anschluss Ihre Ergeb­nis­se inklu­si­ve unse­rer Emp­feh­lun­gen, um Ihr Poten­zi­al zu heben, als PDF per E‑Mail zuge­schickt.

Machen auch Sie jetzt den Kanzlei-Check!

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